VOLKER BENGL IN DER SEEHUNDSTATION

                                               03.06.2013       

 

 

Am 03.06.13 wurden Volker Bengl, seine Frau, seine kleine Tochter und vier Clubmitglieder in der Seehundstation Friedrichskoog    erwartet. Die Stationsmitarbeiterin Frau Eva Baumgärtner ist mit uns durch die ganze Anlage - Außen- und Innenbereich – gegangen und hat alles ausführlich erklärt. Sie hatte jeweils von einem jungen und einem älteren Seehund Fell mitgebracht. Die Robben werden mit einem dichten weichen Fell geboren. Später wird es durch ein kurzes Fell ersetzt.

In den Heulerbecken gab es leider keine Bewohner. Die vier Kleinen – es waren Frühgeburten - sind alle gestorben. Einen Monat später hätten sie eine sehr gute Chance gehabt, zu überleben. Sie bleiben ca. 3 Monate in der Station und werden, wenn sie mindestens 25 kg wiegen, ausgewildert. Vorher werden sie mit einem Chip versehen. Dieser Chip hat eine Nummer, so dass man sie, wenn sie auf den Seehundbänken gesichtet werden, jederzeit zuordnen kann.

 Ausführliche Informationen unter: http://www.seehundstation-friedrichskoog.de/de/

 

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